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Honig gegen Armut

1
Honigkooperation (in Gründung)
3
ImkerInnen
100
Bienenstöcke bis 2025
ab 2025
Selbsttragung
59'400
CHF Spenden erhalten

Tantely

bedeutet Honig auf Madagassisch und ist der Name unseres Honigprojekts.

Träger

madagassisch-schweizerischer Verein CHANGING

Standort

Fihaonana (Region Analamanga), Madagaskar

Die Herausforderungen

In der Dorfgemeinde Fihaonana arbeiten die Menschen überwiegend als LandwirtInnen, SteinhauerInnen (in Steinbrüchen) oder einfache HändlerInnen. Bei dieser harten Arbeit liegt das Tageseinkommen erfahrungsgemäss zwischen MGA 3'000 - 5'000 oder CHF 0.70 - 1.20. Ein Ausweg aus der Armut ist so gut wie unerreichbar.

Unsere Lösungen

  • Gründung der Honigkooperation Tantely ny Fihaonana (Honig aus Fihaonana), erste Imkerei in der Region
  • Unternehmerische Armutsbekämpfung
  • Vierteljährliche Einkommensgenerierung
  • Gewinnung und lokaler Verkauf von Bio-Honig
  • Anpflanzung von 2'000 Bäumen und Blumenweiden, um Honigertrag zu steigern
  • Schulung und Förderung von selbstständigen ImkerInnen

Begünstigten

Armutsbetroffene Erwachsene, die in einer eigenständigen Zukunft leben möchten

Wirksamkeit

Ab 2025 kann sich die Honigkooperation aus eigenen Verkäufen vollständig finanzieren, schrittweise multiplizieren und vielen Menschen ein Leben frei von Armut ermöglichen.

Budget

Zeitplan

01.09.22 - 31.12.25 Gründungs- bzw. Anschubsphase

Ziele (bis 2025)

  • Selbsttragung (bereits ab Januar 2025)
  • 10 ImkerInnen, davon 3 Vollzeit- und 7 Teilzeit-ImkerInnen
  • CHF 20'625 Umsatz
  • 4'125 kg Honigertrag
  • 100 Bienenstöcke
  • Vierteljährlicher Honigertrag

Kontrollen

Unsere permanente Präsenz vor Ort, interne Finanzkontrollen und jährliche Revision (der Lufida Revisions AG)

Bienen - die fliegenden Armutsbekämpfer

Tropisches Wetter, eine einzigartige Fruchtbarkeit und wenig Pestizide führen dazu, dass Honig der endemischen Bienenart Apis mellifera unicolor (Madagaskarbiene) zwei bis sechs mal pro Jahr geerntet werden kann.

Bereits mit 20 Bienenstöcken ist gemäss dem Economic Development Board of Madagascar (EDBM) ein Leben oberhalb der internationalen Armutsgrenze möglich. Mit 50 Bienenstöcken gehört man Schätzungen zufolge bereits zu der kaum existierenden Mittelschicht Madagaskars.

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